td-cloud-library wurde zu früh ausgelöst. Das ist normalerweise ein Hinweis auf Code im Plugin oder Theme, der zu früh läuft. Übersetzungen sollten mit der Aktion init oder später geladen werden. Weitere Informationen: Debugging in WordPress (engl.). (Diese Meldung wurde in Version 6.7.0 hinzugefügt.) in /var/www/vhosts/stuttgarter-kurier.de/httpdocs/wp-includes/functions.php on line 6121Baden-Württemberg: Mehr Kilometer Wanderwege als der Erdumfang
„Baden-Württemberg bietet vom lieblichen Taubertal bis zum Bodensee ein Netz von Wanderwegen mit mehr Kilometern als die Erde Umfang hat“, so der Tourismusminister und Präsident des baden-württembergischen Tourismusverbands. Insgesamt könne man davon ausgehen, dass alle Wanderwege in Baden-Württemberg zusammen an die 50.000 Kilometer umfassen. Darunter fänden sich als Spitzenprodukte insgesamt 35 als Premium- (Deutsches Wanderinstitut) oder Qualitätswanderwege (Deut-scher Wanderverband) zertifzierte Wanderwege, die sich durch eine besonders abwechslungsreiche und qualitätsvolle Wegeführung und -beschaffenheit auszeichnen. Beispielhaft nannte der Minister etwa den Neckarsteig im Odenwald, die Traufgänge auf der Schwäbischen Alb oder den Schluchtensteig im Schwarzwald. Für Kurzentschlossene oder Wanderurlauber biete die Tourismus-Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) auf Ihren Internetseiten die Möglichkeit, Wandertouren im ganzen Land herunterzuladen (www.tourismus-bw.de).
Radtouren schnell und unkompliziert geplant
„Auch Radfahrer finden in Baden-Württemberg beides: ein gut ausgebautes Netz von Fernradwegen und eine landschaftliche Vielfalt, die das Fahrradfahren zum Erlebnis macht. Von den Tälern von Kocher und Jagst im Osten bis zur Rheinroute im Westen, vom Taubertal im Norden bis zum Bodensee im Süden bietet das Land Hunderte von Kilometern gut beschilderter und attraktiver Radfernwege“, so Bonde. Die Planung von Radtouren und -ausflügen in Baden-Württemberg werde durch einen interaktiven und kostenlosen Radroutenplaner des Landes im Internet unterstützt (www.radroutenplaner-bw.de). Bereits heute weise der Routenplaner mehr als 40.000 Kilometer an Radroutendaten aus. Als Besonderheit sei in den Radroutenplaner die elektronische Fahrplanauskunft des Landes integriert. „Alle Radrouten können so, die Berücksichtigung der Angebote zur Fahrradmitnahme eingeschlossen, mit den Fahrplänen des öffentlichen Nahverkehrs verknüpft werden“, hob Bonde die Vorzüge des Angebots hervor. Über die Landesradfernwege und E-Bike-Angebote im Land infor-mieren auch die Internetseiten der TMBW.
„Ob beim Wandern oder Radfahren: Das Erlebnis wäre unvollständig ohne den Ge-nuss einer von den Spezialitäten der Region getragenen Küche in unserer heimischen Gastronomie. In diesem Sinne lade ich herzlich ein, unser schönes Land Baden-Württemberg zu erwandern, mit dem Rad zu erfahren und mit allen Sinnen zu erschmecken“, so Tourismusminister Bonde abschließend.
(Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz)
Der Beitrag Tourismusminister Alexander Bonde wirbt für Urlaub und Tagesreisen in Baden-Württemberg erschien zuerst auf www.stuttgarter-kurier.de.]]>Seit 2004 stünden allen Fluggästen in Europa auf der Grundlage der EU-Verordnung Nr. 261/2004 (Fluggastrechte-Verordnung) umfassende Rechte bei Nichtbeförderung, Annullierung oder Flugverspätungen zu. Allerdings könnten diese Fluggastrechte in Deutschland nur vor Gericht von den Betroffenen durchgesetzt werden, da sich viele Fluggesellschaften bislang verweigerten. Hier bestünde ein erhebliches Durchset-zungsdefizit, das es zu lösen gelte, so der Minister.
„Im Gesetzentwurf, der heute im Bundeskabinett beraten wird, soll eine Schlichtung bei Beförderungsverträgen mit Unternehmen oder Behörden nicht möglich sein. Da-mit würden die europäischen Passagierrechte, die für alle Fluggäste gelten, aber auf unzulässige Weise drastisch eingeschränkt. Wie stellt sich die Bundesregierung hier eine Unterscheidung von ‚Verbrauchern‘ im engeren Sinne, von Selbständigen oder Kleingewerbetreibenden vor? Eine Einschränkung des Geltungsbereichs ist daher absurd und widerspricht den europarechtlichen Vorgaben“, führte Minister Bonde aus. Eine derartige Unterscheidung werde beispielsweise bei der Schlichtungsstelle für Bahnreisende, die die Bundesregierung im Jahr 2010 anerkannt hat, nicht getroffen.
Im Weiteren sehe der Gesetzentwurf für den Luftverkehr eine oder mehrere privat-rechtlich organisierte Schlichtungsstellen sowie eine behördliche Schlichtung vor. Dies führe durch eine ineffiziente und auch nicht sachgerechte Arbeitsteilung zu hö-heren Kosten, die von den Unternehmen direkt auf die Flugpreise umgelegt würden.
Verbraucherminister Bonde fordert daher, im Gesetz sicherzustellen, dass die Flug-gäste unmittelbar die Information erhalten, welche Schlichtungsstelle in ihrem Fall zuständig ist. Dies könne am besten durch die Angabe der Kontaktinformation direkt auf den Flugtickets oder den Reiseunterlagen erfolgen. Es sei keinesfalls ausrei-chend, dass die Schlichtungsstellen Listen der teilnehmenden Luftfahrtunternehmen führen und diese den Fluggästen zugänglich machen, wie im Gesetzentwurf (in § 57) vorgesehen.
Der Verbraucherminister wies darauf hin, dass die Europäische Union an einem Richtlinienentwurf über Formen der alternativen Beilegung verbraucherrechtlicher Streitigkeiten arbeite. Dieser sehe ebenfalls eine Verpflichtung zur Information in den wichtigsten für die Beförderung bereitgestellten Geschäftsunterlagen vor.
(Ministerium für Ländlichen Raum, Ernährung und Verbraucherschutz)
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Regionale Spezialitäten und alte Haustierrassen
Verbraucherminister Bonde würdigte, dass die Slow Food-Bewegung einen großen Beitrag dazu geleistet habe, dass alte Nutzpflanzensorten, Tierrassen und Produkte wiederbelebt und ökonomisch erfolgreich vermarktet würden. Damit seien ökologische Vorteile verbunden, sei es beispielsweise durch die Nutzung von Linsen im ökologischen Landbau, die Verwertung von artenreichem Grünland durch Limpurger Weideochsen oder die Veredelung diverser alter und seltener Obstarten und -sorten zu den unterschiedlichsten Getränken. „Das Engagement von Slow Food hat damit erheblich dazu beigetragen, die Artenvielfalt unserer heimischen Tier- und Pflanzenwelt zu erhalten“, lobte Bonde.
Unterstützung durch das Land Baden-Württemberg
„Die Akteure von Slow Food, deren deutscher Verein in diesem Jahr auf sein 20-jähriges Bestehen zurückblicken kann, schätze ich als gute und verlässliche Kooperationspartner“, ergänzte Bonde. So kooperierten Slow Food und das baden-württembergische Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz zum Beispiel 2013 und 2014 im Rahmen des „Blickpunkts Ernährung“ zum Thema „Brot“ und ganz aktuell im Rahmen der vier Tagungen des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz „Essen von hier, Mehrwert für Mensch und Natur“.
„Es besteht kein Zweifel,“ so der Minister abschließend, „dass Slow Food und das Land Baden-Württemberg bei der Förderung des magischen Dreiecks Landnutzung – Naturschutz –Tourismus in vielfältiger Weise und vielerorts an einem Strang ziehen.“
(Quelle: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz)
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