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Freitag, August 19, 2022

Wie gehen die Autohersteller in der Region mit der Chipkrise und den Lieferengpässen um?

Zum Start der Corona Pandemie im Jahr 2020 wurden viele Firmen auf der ganzen Welt vor eine Herausforderung gestellt. Die Automobilindustrie hat. Was ist die Chipkrise und wie gehen die regionalen Hersteller mit der Krise und den damit anhängenden Lieferengpässen um?

Politische Entscheidungen, Corona und ein globaler Mangel an Micro Chips können Gründe für die Weltweite Chipkrise sein. Rohstoffknappheit, logistische Probleme, möglicherweise auch politische Hintergründe beim Verbot von 3-Schicht-Produnktion in China. Vorgeschoben durch Ressourcenschonung (z.B. Strom und Wasser verbrauch). Die Automobilindustrie rechnet mit Problemen bis 2023.

Die Chips kommen aus der ganzen Welt, z.B. USA, China, Niederlande aber auch Deutschland. In Dresden wurde von der Firma Bosch Ende das Jahres 2021 ein neues Werk eröffnet, was die Automobilbranche und auch andere Hersteller mit Chips versorgen soll.

Aber was sind eigentlich die Halbleiter, die in den Chips eingebaut sind? Die Halbleiter bestehen aus einem Material, deren elektrische Leitfähigkeit zwischen dem einen Leiter und dem nicht Leiter liegt. In ihnen ist Silizium enthalten und die Leitfähigkeit ist temperaturabhängig und die Leitfähigkeit steigt mit zunehmender Wärme.

Die Chips mit dem enthaltenen Halbleiter werden für viele Dinge benötigt nicht nur für Autos, sondern auch für Handys, Tablets und viele anderen Spielekonsolen.

Die Regionalen Automobilhersteller wie Mercedes oder Porsche teilweise Probleme, obwohl Porsche und Daimler ihre Verkaufe trotzdem gesteigert wurden. Probleme gibt es in der Auslieferung. Für Autos besteht eine Wartezeit von bis zu einem Jahr.

Und wie kommt man aus der Krise wieder raus? Man könnte die Chip Produktion wieder steigern indem man durch Arbeiter die an einem anderen Platz keine Arbeit haben, umschulen und so dort arbeiten lassen. Eine andere Möglichkeit wäre, wenn man die Standorte ausbaut und diese Vergrößert. Die letzte Möglichkeit wäre aber auch mehr Werke in Europa zu eröffnen.

Unterm Strich wäre es kein großes Problem, wenn die oberen Faktoren eingehalten werden können.

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